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RWE fordert Entschädigung

Essen. Der Energiekonzern RWE geht mit der Forderung nach Entschädigungen in Milliardenhöhe in die Gespräche mit der Bundesregierung über die vorzeitige Abschaltung von Braunkohlekraftwerken. Eine Kompensation von 1,2 bis 1,5 Milliarden Euro pro Gigawatt abgeschalteter Leistung sei fair, sagte Vorstandschef Rolf Martin Schmitz am Donnerstag bei der Bilanzpressekonferenz in Essen. Die von der Bundesregierung eingesetzte Kohlekommission hat vorgeschlagen, bis 2022 rund drei Gigawatt Kapazität entsprechender Kraftwerke zusätzlich vom Netz zu nehmen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 15.03.2019, Seite 5, Inland

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