Zum Inhalt der Seite

Mindestens 17 Tote nach Attacken in Somalia

Mogadischu. In Somalias Hauptstadt sind bei zwei Angriffen, zu denen sich die dschihadistische Miliz Al-Schabab bekannte, mindestens 17 Menschen getötet und 60 verletzt worden, wie ein Polizist der Nachrichtenagentur Xinhua sagte. Ziel sei das von Regierungspolitikern frequentierte Hotel »Makkah Al-Mukaramah« gewesen. Am Donnerstag abend hatte sich ein Kämpfer in der Nähe des Hotels mit einer Autobombe in die Luft gesprengt. Mehrere Dschihadisten drangen daraufhin in ein nahes Restaurant ein und lieferten sich bis Freitag morgen einen Schusswechsel mit Einsatzkräften. (Xinhua/AFP/jW)

junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 02.03.2019, Seite 7, Ausland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!