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Mindestens 17 Tote nach Attacken in Somalia

Mogadischu. In Somalias Hauptstadt sind bei zwei Angriffen, zu denen sich die dschihadistische Miliz Al-Schabab bekannte, mindestens 17 Menschen getötet und 60 verletzt worden, wie ein Polizist der Nachrichtenagentur Xinhua sagte. Ziel sei das von Regierungspolitikern frequentierte Hotel »Makkah Al-Mukaramah« gewesen. Am Donnerstag abend hatte sich ein Kämpfer in der Nähe des Hotels mit einer Autobombe in die Luft gesprengt. Mehrere Dschihadisten drangen daraufhin in ein nahes Restaurant ein und lieferten sich bis Freitag morgen einen Schusswechsel mit Einsatzkräften. (Xinhua/AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 02.03.2019, Seite 7, Ausland

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