Zum Inhalt der Seite
16.02.2019
Berlinale

Die totgeschwiegenen Geschichten

Warum der Kampf für einen indigenen Film gerade von Frauen gewonnen wurde: Die Sektion »NATIVe«

Von Grit Lemke
»If she can see it, she can be it« ist das alte Motto des feministischen Films. Über die (Un)Sichtbarkeit von Frauen auf den Leinwänden ist viel geschrieben worden, ein Umdenken auch auf der Berlinale allenthalben spürbar. Es geht darum, dass es in einer komplett medial geformten Welt schwer bis unmöglich ist, eine eigene Identität zu entwickeln, wenn es für diese keine Bilder gibt und die eigene Geschichte nicht erzählt wird. Dies betrifft auch indigene Völker. Die...

Artikel-Länge: 3687 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90