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IWF-Chefin warnt vor Nord-Süd-Gefälle in EU

München. Die Direktorin des Internationalen Währungsfonds (IWF), Christine Lagarde, hat vor einer wachsenden wirtschaftlichen Kluft zwischen den Nord- und den Südstaaten in der EU gewarnt: Während die osteuropäischen Länder in den vergangenen Jahren den Abstand zu den alten EU-Mitgliedern verringert hätten, sei die Anpassung zwischen Nord und Süd in den vergangenen 20 Jahren nicht vorangekommen, sagte Lagarde am Donnerstag abend auf der »Münchner Europa-Konferenz«. Seit der Finanzkrise sei die Situation noch schlechter geworden. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 16.02.2019, Seite 9, Kapital & Arbeit

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