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»H & K«-Prozess: Freisprüche gefordert

Stuttgart. Im Verfahren gegen ehemalige Mitarbeiter des Rüstungskonzerns Heckler & Koch haben die Anwälte dreier Angeklagter Freisprüche gefordert. Bei dem Trio handelt es sich um einen Vertriebschef, eine Sachbearbeiterin und einen Geschäftsführer, die früher für das Unternehmen gearbeitet hatten. Sie seien nicht tief genug in die Vorgänge einbezogen gewesen, so das Plädoyer der Verteidiger am Donnerstag. In dem Verfahren geht es um den mutmaßlich illegalen Export von Waffen nach Mexiko (jW berichtete mehrfach). Ein Urteil wird Ende Februar erwartet. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 01.02.2019, Seite 4, Inland

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