08.12.2018
Aus Leserbriefen an die Redaktion
Schweizer Erfahrungen Zu jW vom 1./2.12.: »Post kontra Presse« Wenn ein Post-Vorstandsvorsitzender täglich Zehntausende Euro und mehr verdient, dann kann es doch niemand verwundern, wenn sein Unternehmen Zusagen einfach bricht und überall den Rotstift ansetzt. Solche Phantasiegehälter müssen ja irgendwie finanziert werden. (…) In den 80er Jahren war ich in Zürich Abonnent mehrerer DDR-Zeitschriften (Fotografie, Wochenpost, Sinn und Form u. a.). Damals wurde im »West...
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