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Razzia in Wohnungen von G-20-Gegnern

Hamburg/Lüneburg. Die Ermittlungsgruppe »Schwarzer Block« hat gemeinsam mit der Polizei Niedersachsen am Dienstag morgen fünf Wohnungen in Hamburg sowie eine in Lüneburg durchsucht. Wie der NDR am selben Tag berichtete, werde den Bewohnern unter anderem schwerer Landfriedensbruch, Körperverletzung und Angriff gegen Vollstreckungsbeamte während des Hamburger G-20-Gipfels im Sommer 2017 vorgeworfen. Auf beschlagnahmten Geräten vermute die Polizei Bildmaterial, das Teilnehmer der »Welcome to Hell«-Demonstration am Rande des Gipfels belasten könnte. (jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 21.11.2018, Seite 4, Inland

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