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Vorwürfe an IStGH in Den Haag

Den Haag. Ein Milizenführer aus der Zentralafrikanischen Republik hat vor dem Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag die Verletzung seiner Rechte beklagt. Er sei bei seiner Festnahme aufgrund eines IStGH-Haftbefehls in seiner Heimat gefoltert und misshandelt worden, sagte Alfred Yekatom am Freitag vor dem Gericht, wo er wegen schwerer Kriegsverbrechen angeklagt ist. Sowohl die Festnahme als auch die Überstellung seien demnach rechtswidrig, erklärte Yekatoms Anwalt. Die Richter gaben an, die Vorwürfe prüfen zu wollen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 24.11.2018, Seite 7, Ausland

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