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Fußball

Weltmeister für Romantik

Mönchengladbach. Weltmeister Christoph Kramer hat in einem Radiopodcast Ablehnung gegen soziale Netzwerke geäußert. Außerdem setzte er sich gegen die Zersplitterung des Spieltags ein: »Es regt mich ja auch auf, dass ich heute DAZN, Eurosport und Sky brauche, um Fußball zu schauen«, so Kramer. »Als Kind war es das Geilste, wenn alle Spiele um 15.30 Uhr stattgefunden haben. Deshalb kann ich jeden Fan verstehen, der das scheiße findet. Es kommt mehr Geld in den Fußball, davon profitieren wir Spieler, aber dass die Romantik ein bisschen verlorengeht, finde ich schade.« (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 08.11.2018, Seite 16, Sport

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