03.01.2003
»The Sweet Flypaper«
»Good Morning, Revolution«. Langston Hughes, der Dichter und Kämpfer der schwarzen Emanzipation (Teil VI)
Von Hans G Helms
Mitte Januar 1938 ist Langston Hughes wieder in Harlem daheim. Publikationen, Vorträge und sein Engagement für die von den Nazis verfolgten Juden und politischen Emigranten lassen ihm kaum Muße, seinen vielfältigen Pflichten als Vorstandsmitglied linker Organisationen gewissenhaft nachzukommen. Ob seiner prosowjetischen, antifaschistischen und antiklerikalen Haltung gerät Hughes in das Netz des redbaiting, der Hatz auf Rote: Das FBI überwacht jeden seiner Schritte, ...
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