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Deutsche Exporte in den Iran brechen ein

Berlin. Seit der Ankündigung von US-Präsident Donald Trump im Mai, die US-Sanktionen gegen Teheran wieder anzuwenden, seien die deutschen Exporte in den Iran um 18 Prozent zurückgegangen. Das sagte Volker Treier, Außenwirtschaftschef des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK), den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochausgabe). Zwischenzeitlich hätten mehr als 100 deutsche Unternehmen Repräsentanzen im Iran eröffnet, viele seien aber bereits wieder geschlossen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 27.09.2018, Seite 9, Kapital & Arbeit

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