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13.09.2018
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Veranstaltungen
Marxistische Abendschule Nummer 2: Illegalität – Faschismus – Befreiung (1933–1945). Zweiter Teil der Vortragsreihe, die die Geschichte der kommunistischen Bewegung in Österreich 1918 bis 2018 beleuchtet, sie im historischen Kontext analysiert, Erfolge und Misserfolge einschätzt, unterschiedliche Entwicklungen erklärt sowie Lehren für Gegenwart und Zukunft zu ziehen versucht. Morgen, 14.9., 18.30 Uhr, Lokal der Partei der Arbeit, Bennoplatz 6, Wien. Eine Veranstaltung der PdA. Info: www.parteiderarbeit.at
»Die Gesellschaft aus dem Griff der Finanzmärkte befreien!« Nach zehn Jahren Krise ist es Zeit, Finanzmärkte endlich zu demokratisieren! Podiumsdiskussion mit Dr. Rainald Ötsch (AT TAC), Suleika Reiners (Mitglied von Finance Watch), Dr. Dorothea Schäfer (Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung) und Prof. Christoph Scherrer (Universität Kassel). Morgen, 14.9., 19.30 Uhr, DGB-Haus, Wilhelm-Leuschner-Str. 69–77, Frankfurt am Main. Veranstalter: ATTAC e. V.
»Die Welt vor dem Atomkrieg – Wo bleibt der Widerstand?« Wie verhärtet sind die Fronten zwischen Russland und der NATO? Wie können Deutschland und Europa zu einer Entspannungspolitik beitragen, um von Konfrontation zu Kooperation überzugehen? Symposium mit Vertretern von IPPNW, ICAN Deutschland und Prof. Ernst Ulrich von Weizsäcker. Sonnabend, 15.9., 15 Uhr, Ausstellungsfoyer des Kammermusiksaals der Philharmonie, Herbert-von-Karajan-Str. 1, Berlin. Eintritt frei. Anmeldung erbeten: kontakt@ippnw.de oder unter 0 30/69 80 74-0
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Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
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