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AfD plant Kommission gegen Beobachtung

Berlin. Die AfD will am heutigen Mittwoch über eine Strategie beraten, wie sie der Beobachtung durch den Verfassungsschutz entgehen kann. Bei einer außerordentlichen Sitzung des Bundesvorstands solle die Einsetzung einer Kommission geplant werden. Diese solle das Ziel haben, »juristisch-organisatorische Gegenstrategien zu entwickeln«, sagte Alice Weidel, Kochefin der AfD-Bundestagsfraktion, am Dienstag. Alexander Gauland, Kofraktionschef, erklärte am selben Tag mit Blick auf AfD-Kundgebungen in Chemnitz: »Wir müssen aufpassen, dass sich nicht Leute anschließen, die wir in keiner Weise dabeihaben wollen.« Damit meine er Neonazis und Hooligans, so Gauland. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 12.09.2018, Seite 2, Inland

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