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Inflation frisst Tariflohnsteigerungen

Wiesbaden. Beschäftigte mit Tariflöhnen haben in der BRD trotz steigender Gehaltssummen im Schnitt nicht mehr im Geldbeutel. Im zweiten Quartal stiegen ihre Durchschnittsverdienste verglichen mit dem Vorjahreszeitraum zwar um zwei Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch mitteilte. Zugleich erhöhte sich aber auch die Inflation um ebenfalls zwei Prozent. Im ersten Quartal hatten die Tarifverdienste mit plus 2,5 Prozent noch stärker zugelegt als die Verbraucherpreise mit 1,6 Prozent. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 30.08.2018, Seite 5, Inland

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