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Brückeneinsturz

Italien droht mit Verstaatlichung

Rom. Nach dem Brückeneinsturz in Genua hat Italiens stellvertretender Ministerpräsident Luigi Di Maio mit einer Verstaatlichung der Autobahnen gedroht. Wenn die Betreiber nicht in der Lage seien, ihre Aufgabe richtig zu erfüllen, dann müsse der Staat die Autobahnen übernehmen, sagte di Maio am Donnerstag im Rundfunk. Die Betreiber hätten mehr in die Sicherheit investieren sollen, als sich über die Dividenden Gedanken zu machen, sagte Di Maio.

Rom macht den Autobahnbetreiber Autostrade für den Brückeneinsturz verantwortlich und will ihm die Lizenz entziehen. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 17.08.2018, Seite 2, Ausland

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