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Russische Journalisten in Afrika getötet

Moskau. Bei einer Recherche über russische Söldner in der Zentralafrikanischen Republik sind drei Moskauer Journalisten getötet worden. Sie seien für ein Projekt des russischen Oligarchen Michail Chodorkowski unterwegs gewesen, teilte dieser in der Nacht zum Mittwoch mit. Die Reporter hätten über die Aktivitäten der russischen Söldnertruppe Wagner recherchiert. Das russische Außenministerium in Moskau bestätigte die Identität der drei Todesopfer. Der Informationsminister der Zentralafrikanischen Republik, Ange Maxime Kazagui, sagte gegenüber dpa, die Männer seien von einer Gruppe Bewaffneter umgebracht worden. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 02.08.2018, Seite 15, Medien

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