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BRICS-Staaten setzen auf Kooperation

Johannesburg. Die Staats- und Regierungschefs aus Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika haben bei ihrem Treffen in Johannesburg erklärt, ihre Zusammenarbeit mit anderen Schwellen- und Entwicklungsländern zu verstärken. Zum Abschluss des dreitägigen BRICS-Gipfels berieten sie am Freitag unter anderem mit ihren Amtskollegen aus Argentinien, Angola, Senegal, Simbabwe und der Türkei. Angolas Präsident João Lourenço erklärte, der Klub der BRICS-Staaten sei angesichts der auf westliche Industrieländer zugeschnittenen Weltordnung ein immer wichtigeres Forum. Die fünf Staaten seien »eine Stimme der Entwicklungsländer in der Welt geworden«, sagte Lourenço. In ihrer Abschlusserklärung forderte die BRICS-Gruppe nachdrücklich die Einhaltung der globalen Handelsregeln. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 28.07.2018, Seite 1, Ausland

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