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Uber in London vor Gericht

London. Der Fahrdienstvermittler Uber hat sich nach eigenen Angaben seit dem Verlust seiner Taxilizenz in London in Sachen Fahrgastsicherheit komplett neu aufgestellt. Das sagte der Anwalt des US-Unternehmens, Thomas de la Mare, am Montag vor einem Gericht in London. Die Nahverkehrsbehörde TfL (Transport for London) hatte im vergangenen September die Lizenz von Uber nicht verlängert. Das Startup aus den USA agiere verantwortungslos, unter anderem was das Melden von Straftaten und medizinische Kontrollen der Fahrer angehe, hieß es zur Begründung. Uber erhob dagegen Einspruch. Bis eine endgültige Entscheidung gefällt ist, dürfen Uber-Fahrer in der britischen Hauptstadt aber weiter ihre Dienste anbieten. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 26.06.2018, Seite 9, Kapital & Arbeit

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