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IWF fordert von BRD mehr Investitionen

Berlin. Deutschland muss dem Internationalen Währungsfonds (IWF) zufolge mehr zur nachhaltigen Stärkung des Wirtschaftswachstums tun. So sei es nötig, die Investitionen im Inland »entschlossener« anzuschieben, heißt es in den am Montag in Berlin vorgelegten Empfehlungen. Dies würde laut IWF auch dazu beitragen, den Leistungsbilanzüberschuss zu verringern. Dieser sei mit acht Prozent des Bruttoinlandsprodukts 2017 »sehr hoch« ausgefallen. Er dürfte sich bis 2023 auf diesem Niveau halten. Erst danach werde er um ein halbes bis ein Prozent des BIP sinken. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 15.05.2018, Seite 9, Kapital & Arbeit

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