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BRD-Exporte in die USA gesunken

Berlin. Trotz des Handelsstreits bleiben die USA wichtigster Kunde der deutschen Wirtschaft. Die Exporte in die weltgrößte Volkswirtschaft fielen im ersten Quartal zwar um 3,4 Prozent geringer aus als im Vergleichszeitraum des Vorjahres, doch wurde das Volumen von 28,2 Milliarden Euro von keinem anderen Land erreicht. Dies geht aus Daten des Statistischen Bundesamtes hervor, die der Agentur Reuters am Donnerstag vorlagen. Der Rückgang ist u. a. auf die Aufwertung des Euro zurückzuführen, durch den deutsche Waren in den USA teurer werden. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 11.05.2018, Seite 2, Inland

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