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USA stellen harte Forderungen an China

Beijing. Trotz Gesprächen auf Spitzenebene haben die USA und China ihre Unstimmigkeiten im Handelsstreit nicht beilegen können. »Die beiden Seiten haben erkannt, dass es in einigen Fragen immer noch große Differenzen gibt und dass sie ihre Arbeit weiter verstärken und weitere Fortschritte machen müssen«, sagte Chinas Vizepremier Liu He laut der staatlichen Agentur Xinhua am Freitag nach einem Treffen mit einer von US-Finanzminister Steven Mnuchin geführten Delegation in Beijing. Ein Reporter des Wall Street Journal berichtete unter Berufung auf ein Dokument der US-Delegation über Twitter, dass die USA von China bis 2020 eine Reduzierung des Handelsüberschusses um 200 Milliarden Dollar forderten. Washington verlange zudem einen Stopp von Subventionen für Hightech-Firmen. China solle alle Zölle auf ein Niveau senken, das nicht über dem der USA liege. (dpa/Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 05.05.2018, Seite 9, Kapital & Arbeit

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