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Geldvermögen wächst, Ungleichverteilung auch

Frankfurt am Main. Das Geldvermögen der Bundesbürger ist nach Angaben der Bundesbank 2017 um fünf Prozent angewachsen und damit auf einen neuen Höchstwert von 5.857 Milliarden Euro gestiegen. In die Berechnung gehen Bargeld, Bankeinlagen, Wertpapiere und Ansprüche an Versicherungen ein, Immobilien bleiben unberücksichtigt. Die Bundesbank spricht vom Vermögen »der Deutschen«, Angaben zu dessen Besitzern macht sie nicht. Jüngere Untersuchungen zur Reichtumsverteilung kommen zu dem Ergebnis, dass die ärmere Hälfte der Bevölkerung in der BRD über weniger als zwei Prozent des Gesamtvermögens verfügt. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 14.04.2018, Seite 2, Inland

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