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Mexikos Präsident fordert Respekt

Washington. US-Präsident Donald Trump hat seine Pläne für eine Stationierung der Nationalgarde an der Grenze zu Mexiko konkretisiert: Wie er am Donnerstag (Ortszeit) ankündigte, sollen 2.000 bis 4.000 Nationalgardisten an der Südgrenze der USA eingesetzt werden. Ein Großteil der Truppen werde zudem »wahrscheinlich« so lange dort bleiben, bis die von ihm angestrebte Grenzmauer gebaut sei. Mexikos Präsident Enrique Peña Nieto bezeichnete Trumps »Drohungen und mangelnden Respekt« am Donnerstag als ungerechtfertigt. Sein Land sei weiterhin zu Verhandlungen bereit. Er warf Trump vor, die Beziehung zwischen beiden Staaten für innenpolitische Zwecke aufs Spiel zu setzen. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 07.04.2018, Seite 7, Ausland

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