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UN-Bericht

Tausende Minenopfer in Somalia

Mogadischu. In Somalia sind in den vergangenen drei Jahren mindestens 3.000 Zivilisten durch Bombenanschläge, Minen und andere Sprengfallen getötet oder verletzt worden. Das teilte der Minenräumdienst der Vereinten Nationen (UNMAS) am Mittwoch in Mogadischu mit. Die meisten Todesopfer gab es demnach im vergangenen Jahr, insbesondere durch einen Doppelanschlag am 14. Oktober in Mogadischu, bei dem mehr als 500 Menschen getötet oder verletzt wurden. (Xinhua/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 05.04.2018, Seite 7, Ausland

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