Zum Inhalt der Seite

Kuka gibt Wachstumsziele aus

Augsburg. Der Roboterhersteller Kuka will seinen Umsatz über den Wert von 2017 in Höhe von knapp 3,5 Milliarden Euro hinaus steigern, sagte Vorstandsvorsitzender Till Reuter am Donnerstag in Augsburg. Beim Ergebnis vor Steuern und Zinsen (Ebit) strebt Reuter ein deutliches Wachstum an, nachdem Kuka hier 2017 einen Rückgang von fast 20 Prozent auf 103 Millionen Euro hinnehmen musste. Im laufenden Jahr werden hier mindestens rund 163 Millionen Euro angepeilt. Kuka war 2016 mehrheitlich vom chinesischen Hausgerätehersteller Midea übernommen worden. (dpa/jW)

→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Erschienen in der Ausgabe vom 23.03.2018, Seite 9, Kapital & Arbeit

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!