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Bahn-Chef Grube erhielt wohl Millionen als Abfindung

Berlin. Der frühere Bahn-Chef Rüdiger Grube hat nach seinem Abgang beim bundeseigenen Konzern im vergangenen Jahr eine Abfindung in Millionenhöhe erhalten. Obwohl der Manager nach Streit um eine Vertragsverlängerung sein Amt bereits Ende Januar 2017 aufgab, soll er rund 2,3 Millionen Euro erhalten haben. Das geht nach Informationen der Stuttgarter Zeitung und der Stuttgarter Nachrichten (beide vom Sonnabend) aus dem noch nicht veröffentlichten Geschäftsbericht der Deutschen Bahn hervor. Von den 2,3 Millionen Euro sollen rund 2,25 Millionen als »Bezüge im Zusammenhang mit der vorzeitigen Beendigung der Tätigkeit« gezahlt worden sein. Eine Sprecherin der Deutschen Bahn wollte die Berichte am Wochenende nicht kommentieren. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 19.03.2018, Seite 2, Inland

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