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Ende der Gewalt in Afghanistan gefordert

Kabul. In ihrer Abschlusserklärung zu einer großen Friedenskonferenz in Kabul rufen die Teilnehmerstaaten alle bewaffneten Gruppen zu Friedensgesprächen auf und fordern die sofortige Beendigung der Gewalt. Der afghanische Präsident Aschraf Ghani hatte den Taliban, die zu der Tagung nicht eingeladen worden waren, umfassende Angebote gemacht, darunter eine Waffenruhe, die Aufhebung von Sanktionen, die Entlassung von Gefangenen und die Anerkennung als politische Partei oder Gruppe. Die Taliban erklärten, solange ausländische Truppen im Land seien, werde es keine Gespräche geben. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 01.03.2018, Seite 2, Ausland

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