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Verfolgter jüdischer Chirurgen gedacht

Berlin. Zur Erinnerung an die Verfolgung jüdischer Ärzte während des Faschismus haben Vertreter der chirurgischen Fachgesellschaften Deutschlands einen Gedenkstein am Haus der Chirurgie in Berlin eingeweiht. In einer feierlichen Zeremonie gedachten sie am 7. Februar der mehr als 315 jüdischen Mitglieder, die während der Zeit des nazistischen Regimes verfolgt wurden. Viele flohen ins Ausland, einige wurden deportiert und ermordet, wie es in einer Pressemitteilung zu der Gedenkstunde hieß. Die Initiative wurde von der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie (DGCH) umgesetzt. (jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 14.02.2018, Seite 15, Antifaschismus

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