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Mehr Tote an Grenze zwischen Mexiko und USA

Genf. Obwohl nach der Wahl von US-Präsident Donald Trump fast nur noch halb so viele Menschen über Mexiko in die USA geflüchtet sind, ist die Zahl der Toten im Grenzgebiet gestiegen. Das berichtete die Internationale Organisation für Migration (IOM) am Dienstag. In dem Grenzgebiet seien 2017 mindestens 412 Menschen ums Leben gekommen, nach 398 im Jahr davor. Seit Beginn der IOM-Erhebungen 2014 seien dort mindestens 1.468 Todesfälle dokumentiert worden, sagte IOM-Sprecher Joel Millman in Genf. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 07.02.2018, Seite 6, Ausland

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