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Verdi vertagt Verhandlungen mit Unikliniken

Stuttgart. Verhandlungen der Gewerkschaft Verdi mit vier Unikliniken Baden-Württembergs wurden am vergangenen Freitag ergebnislos auf den 23. Februar vertagt. Das hat Verdi noch am selben Tag mitgeteilt. Die Gegenseite habe ein »für einige Bereiche verbessertes Angebot« abgegeben, heißt es in einer Erklärung der Gewerkschaft. Am 1. Februar werde die Tarifkommission von Verdi beraten, ob auf dieser Basis weiterverhandelt werden kann. Die Beschäftigten der vier Häuser waren zuvor in den Warnstreik getreten. Dieser habe seine Wirkung nicht verfehlt, so die Verdi-Verhandlungsführerin Irene Gölz. »Eine Einigung ist für uns aber noch nicht in Sicht.« Verhandelt wird über mehr Personal in den Einrichtungen. (jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 30.01.2018, Seite 15, Betrieb & Gewerkschaft

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