-
03.01.2018
- → Ausland
Nigeria: 17 Menschen erschossen
Lagos. Unmittelbar nach dem Besuch eines christlichen Neujahrsgottesdiensts sind im Süden Nigerias 17 Menschen erschossen worden. Unbekannte Angreifer hätten im Ort Omuku im Bundesstaat Rivers nach der Messe am Montag morgen das Feuer auf Kirchgänger eröffnet, erklärte am Dienstag Osi Olisa, der leitende Beamte des betroffenen Bezirks Ogba. Es gebe auch Verletzte. »Es war ein willkürlicher Angriff. Sie schossen auf jeden, den sie auf der Straße sahen«, so Olisa. Die Täter seien flüchtig. Zunächst bekannte sich keine Gruppe zu der Tat. (dpa/jW)
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
