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Handwerkspräsident legt sich mit VW-Chef an

Berlin. Der Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks Hans Peter Wollseifer hat Forderungen von VW-Chef Matthias Müller nach Auslaufen der Dieselsubventionen als kundenfeindlich kritisiert. »Uns wurden diese Fahrzeuge auch mit dem Argument verkauft, dass der Diesel weniger verbraucht und der Kraftstoff günstiger ist«, sagte Wollseifer dem Tagesspiegel (Dienstagausgabe). Es sei gegen die Kunden gerichtet, wenn Volkswagen nun, nachdem Tausende sich einen Diesel zugelegt haben, für eine Abschaffung der Subvention plädiere. Nun müssten die Autos nachgerüstet werden, um Fahrverbote zu vermeiden. Dies sei Aufgabe der Hersteller. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 02.01.2018, Seite 2, Inland

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