-
27.12.2017
- → Ausland
Bewaffnete lehnen Gespräche zu Syrien ab
Beirut. Mehrere in Syrien kämpfende, bewaffnete Gruppen wollen nicht an den Friedensgesprächen im russischen Sotschi teilnehmen. Das geht aus einer am Montag veröffentlichen Erklärung von 40 derartigen Verbänden hervor. Russland, die Türkei und der Iran hatten am Freitag angekündigt, am 29. und 30. Januar in Sotschi Friedensgespräche »unter Beteiligung aller Gruppen der syrischen Gesellschaft« organisieren zu wollen. (AFP/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!