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Opel plant Leiharbeiter-Rauswurf

Rüsselsheim. Der Autobauer Opel hat mit Beschäftigtenvertretern eine Vereinbarung getroffen, in der Personalabbau an den deutschen Standorten vorgesehen ist. Die im Sommer vom französischen PSA-Konzern übernommene Gesellschaft bietet den Beschäftigten Vorruhestand und Altersteilzeit an, wie Opel, der Betriebsrat und die IG Metall am Freitag gemeinsam in Rüsselsheim mitteilten. In den Verwaltungs- und Entwicklungsabteilungen soll für die erste Jahreshälfte Kurzarbeit beantragt werden, während in den Werken Rüsselsheim und Kaiserslautern Leiharbeiter gehen müssen. Im Werk Eisenach werde die bereits genehmigte Kurzarbeit fortgeführt. Exakte Größenordnungen zur geplanten Kurzarbeit wurden ebenso nicht genannt wie die Zahl der Stellen, die vernichtet werden sollen. Auf betriebsbedingte Kündigungen soll angeblich verzichtet werden. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 16.12.2017, Seite 9, Kapital & Arbeit

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