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Gewalt bei Protesten in Honduras

Tegucigalpa. Bei Protesten wegen der Vermutung des Wahlbetrugs haben sich in Honduras Demonstranten und Sicherheitskräfte heftige Auseinandersetzungen geliefert. Soldaten feuerten am Freitag in der Hauptstadt Tegucigalpa Tränengas auf die Regierungsgegner. Die Demonstranten schleuderten Steine auf die Soldaten und steckten ein Auto der Streitkräfte in Brand. Die Opposition hatte für Freitag zu einem Generalstreik aufgerufen. Protestierende errichteten Straßensperren und verbrannten Autoreifen. »Die Honduraner haben das Recht, zu demonstrieren«, sagte Expräsident Manuel Zelaya, der die Regierungsgegner unterstützt. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 16.12.2017, Seite 2, Ausland

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