Zum Inhalt der Seite

Rettungsarbeiten im Iran großteils beendet

Kermanschah. Nach dem Erdbeben im Iran sind die Rettungsarbeiten in den meisten Teilen der Provinz Kermanschah nach Angaben des Innenministeriums beendet. In einigen Teilen der Provinz werde weiterhin nach Überlebenden gesucht, sagte Ministeriumssprecher Behnam Saeidi am Mittwoch. Bei dem schweren Erdbeben der Stärke 7,3 in der Grenzregion zum Irak kamen laut Saeidi 432 Menschen ums Leben. Von den fast 7.900 Verletzten seien über 1.000 schwerer verletzt, 200 von ihnen mussten in die Hauptstadt Teheran gebracht werden. Am Mittwoch begännen die Aufbauarbeiten, so der Sprecher. (dpa/jW)

→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Erschienen in der Ausgabe vom 16.11.2017, Seite 7, Ausland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!