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»Recht auf Stadt« ­kritisiert Fragebogen

Regensburg. Im Zusammenhang mit dem Bau des geplanten Regensburger Kultur- und Kongresszentrums (RKK) sollen 145.000 Wahlberechtigte ab der kommenden Woche Fragebögen zugesandt bekommen. Anlässlich der Bekanntgabe der Aussendung kritisierte die örtliche Initiative »Recht auf Stadt« die Befragung als »absurde Werbeaktion«. Der Stadtrat habe den Bau bereits beschlossen. Bündnissprecher Kurt Raster erklärte am Sonntag, es fehle die Wahlmöglichkeit der »Schaffung eines echten Bürger-, Kultur- und Begegnungszentrums anstelle eines Kommerz- und Kongresszentrums«, heißt es in der Pressemitteilung. Die Stadt plant für die Umgestaltung des zentralen Ernst-Reuter-Platzes und des Busbahnhofes zum RKK unter anderem den Abriss eines Studentenwohnheims. (jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 30.10.2017, Seite 5, Inland

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