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Stahlnachfrage nimmt weltweit ab

Brüssel/Düsseldorf. Die deutsche Stahlindustrie mit ihren Branchenführern Thyssen-Krupp und Salzgitter bekommt im kommenden Jahr wohl weniger Schub durch die Nachfrage im Ausland. Das Wachstum des globalen Bedarfs werde sich 2018 deutlich auf 1,6 Prozent abschwächen, teilte der Weltstahlverband am Montag mit. Die Gesamtmenge werde sich damit auf 1,65 Milliarden Tonnen belaufen, nach 1,62 Milliarden 2017. In diesem Jahr war noch eine Steigerung um sieben Prozent zu verzeichnen. Hauptursache sei China, wo nach starken Zuwächsen der Bedarf 2018 kaum noch zulegen werde. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 17.10.2017, Seite 9, Kapital & Arbeit

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