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UN: Rohingya von Gewalt betroffen

Genf. Die aus Myanmar geflüchteten muslimischen Rohingya sind mit Gewalt vertrieben worden. Rohingya berichteten unter anderem von in Brand gesteckten Häusern und Dörfern, Ermordungen und Vergewaltigungen, teilte ein Team des UN-Büros für Menschenrechte (OHCHR) am Mittwoch in Genf mit. Die brutalen Übergriffe seien systematisch, organisiert und koordiniert gewesen. Die Absicht sei klar: Die Menschen sollten aus Myanmar in Südostasien vertrieben und an der Rückkehr gehindert werden. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 12.10.2017, Seite 6, Ausland

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