Zum Inhalt der Seite

UN-Soldaten im Kongo angegriffen

Goma. Bei einem Angriff mutmaßlicher Dschihadisten auf einen Stützpunkt der UN-Friedenstruppe im Osten der Demokratischen Republik Kongo ist ein »Blauhelmsoldat« aus Tansania getötet worden, zwölf weitere wurden verletzt. Bei den Angreifern habe es sich vermutlich um Mitglieder der aus Uganda stammenden Miliz ADF gehandelt, erklärte die Sprecherin der UN-Mission in der DR Kongo, Florence Marchal, am Montag. Am Wochenende waren bei Angriffen bereits 22 Zivilisten getötet worden, wie ein lokaler Abgeordneter und die Streitkräfte erklärten. (dpa/jW)

→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Erschienen in der Ausgabe vom 10.10.2017, Seite 7, Ausland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!