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Malerei

Leipziger Schule

Der Maler Neo Rauch hat sich in der Zeit vom Donnerstag für das Werk seines Lehrers Arno Rink stark gemacht, der am 5. September kurz vor dem 77. Geburtstag starb. Wenn man derzeit im Stile Rinks die Schönheit der Frau auf der Leinwänden feiere, sei das sofort Sexismus. »Heute dominiert der Typus des gendersensiblen Bücklings«, sagte Rauch. Als er in der DDR unter Rink an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig studiert habe, sei das Klima liberaler gewesen: »Es war nichts verboten und alles willkommen.« (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 15.09.2017, Seite 11, Feuilleton

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