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18.000 Rohingya aus ­Myanmar geflohen

Cox's Bazar. Bis zu 18.000 Rohingya sind in der vergangenen Woche vor der Gewalt in Myanmar in das Nachbarland Bangladesch geflohen. »Hunderte und Aberhunderte« Angehörige der muslimischen Minderheit säßen zudem im Niemandsland zwischen den beiden Staaten fest, teilte die Internationale Organisation für Migration (IOM) am Mittwoch weiter mit.

Die Menschen fliehen vor der Gewalt, die im Nordwesten des mehrheitlich buddhistischen Myanmar wütet. Aufständische Rohingya griffen im Oktober Sicherheitskräfte an, das Militär reagierte mit einer Großoffensive. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 31.08.2017, Seite 2, Ausland

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