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Exporte von Möbeln seit 2000 verdoppelt

Köln. Die Umsätze hiesiger Möbelfabrikanten sind im ersten Halbjahr 2017 um 0,5 Prozent auf rund neun Milliarden Euro gestiegen, teilte der Präsident des Verbandes der Deutschen Möbelindustrie, Axel Schramm, am Samstag mit. Als wichtigste Umsatzstütze erwies sich zwischen Januar und Juni das Auslandsgeschäft. Der Erlös stieg dort, gemessen am Vorjahreszeitraum, um 1,7 Prozent. Der Inlandsumsatz stagnierte dagegen. Die Exportquote der deutschen Hersteller erreichte im ersten Halbjahr den neuen Rekord von 32,2 Prozent. Seit der Jahrtausendwende konnte die Möbelindustrie den Wert damit mehr als verdoppeln. Deutliche Zuwächse erzielten die deutschen Möbelhersteller in den ersten Monaten dieses Jahres vor allem in China mit einem Umsatzwachstum von 27,6 Prozent und in Indien mit einem Plus von 32 Prozent. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 28.08.2017, Seite 9, Kapital & Arbeit

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