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Assad kritisiert westliche Staaten

Damaskus. Der syrische Präsident Baschar Al-Assad lehnt die Zusammenarbeit mit den westlichen Staaten, die ihre »Verbindungen zum Terrorismus« nicht kappen, ab. In einer Rede zur Eröffnung einer Konferenz im Außenministerium in Damaskus schloss Assad am Sonntag eine Sicherheitskooperation genauso aus wie die Eröffnung von Botschaften, sagte er nach Angaben der staatlichen syrischen Nachrichtenagentur SANA. Die Zukunft und das Schicksal des Landes seien zu 100 Prozent die Angelegenheit Syriens, erklärte Assad. Die von Russland vermittelten regionalen Waffenstillstandsvereinbarungen begrüßte er als Mittel, das Blutvergießen zu beenden. Sie ermöglichten zudem ein Ende des Aufstands sowie die Entwaffnung der Kämpfer. (dpa/Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 21.08.2017, Seite 1, Ausland

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