Aus: Ausgabe vom 12.08.2017, Seite 6 (Beilage) / Wochenendbeilage

Poseidons Rache

Eine Reportage von der »Full Metal Cruise«-Kreuzfahrt

Von Frank Schäfer
Sonnengruss mal anders -Death Metal Yoga.jpg
Vorbereitung aufs Konzert? Death Metal Yoga (Sonnengruß!)

Vergangenes Wochen­ende fand die 28. Ausgabe des in der Heavy-Metal-Szene kultisch zelebrierten Wacken-Open-Air-Festivals (W:O:A) statt. Seit 2013 organisiert das W:O:A-Team zudem die Kreuzfahrt »Full Metal Cruise«, ein fünftägiges Metal-Festival auf dem offenen Meer. Am 20. April stach die »Mein Schiff 2« in Palma de Mallorca in See. Frank Schäfer war an Bord. (jW)

Es herrscht eine solide ausgelassene, beim Landeanflug schon nicht mehr ganz unverprollte Stimmung im Malle-Bomber. Der größte Kegeltrupp der Welt hat wieder mal seine Vereinstracht übergeworfen, Hauptsache schwarz, um sich für einen Tausender aufwärts – und es geht durchaus noch steil aufwärts, wenn man möchte – bei ordentlicher Beschallung die Lampe anzuknipsen. Das spanischdeutsche Trinker­elysium ist nur die erste Station. Im Hafen wartet schon die TUI-Kampfschluckerfregatte der Luxusklasse mit dem leicht vergeigten Namen »Mein Schiff 2«. Aber was sind schon Namen, wenn die Bewaffnung stimmt. Neben dem darüber hinaus üblichen Schweinkram gehen 27.000 Liter Fassbier und 45.000 Dosen Beck’s mit an Bord auf die bereits fünfte »Full Metal Cruise«. Das sind die Basics. Zahlen, die für Beruhigung sorgen unter den Anwesenden. Man ist fürs erste versorgt.

Der Metalhead an und für sich hat ja schnell mal Langeweile und versucht sich entsprechend zu wappnen. So sieht man ihn in der erstbesten Flughafentränke erst mal ein paar Dosen nachfassen. »Für die Schlange vorm Check-in-Schalter«, erzählt mir ein alter Full Metal Cruisader mit ernstem Blick. Er hat in der Vergangenheit schon Stunden vorm Schiff gestanden, trocken, gestrandet, von allem Lebensmut verlassen, dabei war die Rettung doch so nah. In diesem Jahr aber geht alles ganz schnell. Zu schnell. Folglich müssen die fünf Halben großzügig an die Mitreisenden verteilt und in Gargantuaschlucken verkostet werden, weil nichts Flüssiges mit an Bord darf. Wir quälen uns etwas, aber es hat nie jemand gesagt, dass es leicht werden würde. Es kommen fünf Tage voll harter Arbeit auf mich zu, das weiß ich jetzt.

Zunächst mal auspacken und den »Cruise Bag« inspizieren. Gelo-Revoice-Halstabletten, Ohrstöpsel, Präservativ und Kotztüte (»Calm Down, Fill Up, Bang on!«), einmal mehr die Basics. Währenddessen wird über die Bordsprechanlage nach einem »schwarzen Samsonite« gefahndet. Man möge doch bitte noch einmal genauer nachschauen, ob man nicht einen gewissen Kofferüberschuss in der Kabine zu verzeichnen habe. Wer ihn zurückgibt, bleibt straffrei, soll das wohl unterm Strich heißen. Der Ton an Bord ist die ganze Zeit über so euphemistisch und herzlich. Das Servicepersonal aus 43 Nationen – das Bild bestimmen jedoch vor allem Filipinos und Indonesier – inszeniert diese große Kumpanei ziemlich gekonnt. Etwaige Differenzen untereinander werden mit Blick auf den Gehaltscheck locker weggelächelt. Wir befinden uns auf einer Multi-Kulti-Lächel-Oase, und was auch immer man dagegen einwenden wollte, es hebt trotzdem die Laune. Es gibt keinen Gast an Bord, der sich dem wirklich entziehen könnte. Die meisten Mitreisenden sind denn auch Wiederholungstäter, wie die vielen Erinnerungsshirts an vergangene Kreuzfahrten beweisen.

»Betreutes Festival« hat Holger Hübner, Ideengeber und Mitveranstalter der Cruise, den Spaß mal genannt. Entsprechend hoch ist die Alte-Säcke-Dichte. Das Durchschnittsalter liege bei 41, pfeifen die Möwen von der Reling. »Kommt mir ehrlich gesagt höher vor«, grinst die PR-Managerin mich unverschämt an, wohlwissend, dass meine Alterskohorte den Schnitt ziemlich versaut.

Jetzt kommt erst mal die leidige Pflicht. Keiner zweifelt an der Notwendigkeit der Seenotrettungsübung, sie ist obligatorisch – und geht völlig in die Hose. Trotz vieler Schweigefüchse und großem Gezische allenthalben ist der Metal-Mob nicht mehr zu bändigen. Auch das Niveau hat etwas gelitten unter dem ersten Run auf die Flüssigvorräte. Die bedauernswerte Vorturnerin ist überfordert. Spätestens als ihr beim Ausprobieren der Trillerpfeife an der Schwimmweste eine eigens dafür mitgebrachte Clowns-Hupe antwortet, ist allen klar: Wenn hier etwas passieren sollte, die Metalheads werden mit Mann und Maus absaufen – und zwar ganz unmetaphorisch. Egal.

Zwei Tage später jedoch, als vor Gibraltar Fünfmeterbrecher die Gläser vom Tisch rutschen lassen und mancher seine Tüte füllt, setzt bei dem einen oder anderen ein Umdenken ein. Schließlich meldet sich Käpt’n Omar sogar persönlich zu Wort und erklärt die Reise für »beendet«. Ist es so ernst? Wir sitzen gerade im Surf and Turf und wollen ein Steak bestellen. Man sieht Überraschung in den Augen der Verantwortlichen, eine PR-Dame hält sich schützend die Speisekarte vor die Brust, eine andere rät, ausnahmsweise mal auf Low-Carb zu pfeifen und tüchtig Brot zu essen, das helfe gegen Poseidons Rache. Es entpuppt sich dann aber alles sehr schnell als kleiner Versprecher des charmant radebrechenden Schiffsführers. Die Reise geht weiter, allerdings nicht nach Gibraltar, der Wellengang ist zu schwer, um hier gefahrlos in den Hafen einzulaufen. Wir drehen bei und nehmen Kurs auf Malaga. In der Küche fallen noch ein paar Teller aus dem Schrank, aber dann kommen auch schon die Steaks – und frische Brotkörbe.

Musikalisch beginnt jede Cruise mit einer kitschigen Auslaufhymne, die den Fans allemal eine Entenpelle zaubert. »We’re living in our world of plenty / And sail the seven seas / We came together here / To celebrate the steel ...« usw. Danach tun sich für ein Halbstündchen die Höllenpforten auf, und ein Mann verrichtet sein akustisches Zerstörungswerk, dem selbst mancher hartgesottene, stumpfgesoffene Eisenschädel nicht gewachsen ist. Mambo Kurt mit seiner Bontempi-Truhe orgelt sich durch dumpfes Stimmungsliedgut und kommt sich dabei so cool und campy vor, dass selbst friedfertige Menschen nach etwas Großem, Schwerem Ausschau halten. Natürlich soll das ironisch sein, aber auch ironischer Scheißdreck ist immer noch Scheißdreck, zumal wenn er so dermaßen offensichtlich ironisch daherkommt. Leider hat sich der Mann mittlerweile zu einer Art Horror-Maskottchen der Cruise hinaufgejölt, ich plädiere daher für ein hübsches Paar Mafiastiefel, wenn er sich wieder mal an Bord schleicht.

Danach ballern Dog Eat Dog los und haben mit ihrer spröden Legierung aus Hardcore, Metal und HipHop erfreulich leichtes Spiel. Klar, alles ist besser als Kurt, aber es zeigt doch auch, dass solche Crossover-Elaborate nicht mehr für Verstörung sorgen, sondern mittlerweile selbst historisiert und kanonisiert sind und sogar von der True-Metal-Gemeinde gut gefunden werden können. John Connor feuert seine Rhymes ab, und die Band klingt so roh und unbehauen, als hätte sie noch keine 25 Jahre auf dem Buckel. Die Party beginnt endlich. Aber nach einer Weile wird Connor doch sehr ernst und weist darauf hin, dass der glückliche Verlauf dieser Reise von einer Sache abhänge – dem schwarzen Samsonite seines Bassisten. Und das hilft endlich, der Koffer findet sich wieder an. Es muss keiner gekielholt werden.

Später spielen Powerwolf im Theater, vorn im Schiffsbug. Sofort fallen einem die fehlenden Skandinavier auf, die auf der ersten Cruise noch angesichts der auf einem Eisbett appetitlich angerichteten Dosen vor paradiesischem Wohlbehagen und Seinsglück laut aufjubelten. Die Euphorie hält sich mittlerweile in Grenzen. Ein schon leicht angestrunkelter Powerwolf-Fan nimmt sich ein Beck’s und wiegt sinnierend den Kopf. »Ach so? Und ich dachte, es gibt Bier!«

Powerwolf gehören unbedingt ins Theater, sie tragen Spätmittelalter und Post­apokalypse vermengende Steampunk-Kostüme, sind zombiesk geschminkt und geben auch sonst viel auf Laienschauspiel, das ihren melodisch etwas infantilen, sakral aufgemandelten Sound- Mummenschanz visualisieren soll. Eine junge Frau erwartet in Yoga-Stellung (Morgengruß!) den Beginn des Konzert. Ein anderer exaltiert sich in der dritten Reihe direkt vor der Bühne, seine Kutte appelliert an uns in großen Lettern – »Fuck Posers«. Wenn hier einer posiert, dann ist es die Band, die er gerade mit vollem Körpereinsatz feiert. »Seid ihr wild?« fragt der immer schön das R rollende Sänger Attila Dorn. Jawohl, das sind sie.

Noch wilder allerdings bei John Diva & The Rockets of Love, einer Hair-Metal-Covertruppe, die auch gerade alle Stadtteilfeste der Republik unsicher macht und auf der kleinen Clubbühne ihr Publikum in fast schon ekstatische Verzückung versetzt. Ein Fiftysomething mit Stones-Zunge auf dem Bierbauch setzt sich frontal seiner Mamutschka auf den Schoss und übt schon mal für später, wenn das Licht aus ist. Ihr duldsames Lächeln ist schön anzusehen. Eine kleine Gruppe halb so alter Hipster, die sich offenbar verbucht hat, die World Club Cruise beginnt erst nächste Woche, schaut sich das alles mit staunenden Augen an und macht dann auch mit. Die Rockets of Love sind tatsächlich überzeugend, egal wie sehr der Gitarrist mit dem »Jump«-Solo kämpfen muss. Sie mögen diesen grandiosen Quatsch, weil sie genauso alt sind wie ihr Publikum und die gleichen nostalgischen Anwandlungen haben. Hier spielen alte Fans für alte Fans. Wer sich darüber lustig machen will, soll das tun. Am nächsten Tag höre ich, dass sich einer beim Bordmediziner (»Doc Holliday«) hat krank schreiben lassen – Hexenschuss.

Die musikalische Entrückung, der viele Sprit, das beflügelt natürlich auch das libidinöse Leben auf dem Schiff. Hier herrscht Sodom und Gomorrha. Deshalb gibt »Maschine«, der Einpeitscher und MC, auch schon früh über Bordfunk die Losung aus: »Was auf der Cruise passiert, bleibt auf der Cruise!« Da die Wände aus Sperrholz sind, weiß jeder, was nebenan getrieben wird. Man sitzt wirklich in einem Boot. Ich kenne sogar den Namen meines Kajütennachbarn. Er heißt »Geeerrt, Geeeert«.

Die obligatorische Frage lautet: Inwiefern unterscheidet sich diese Kreuzfahrt von den anderen. Es ist die Lockerheit, wird mir einhellig von der Crew beschieden. Während für gewöhnlich zehn Minuten nach dem Einchecken des ersten Gastes die Drähte des Beschwerdetelefons zu glühen beginnen, hat der Serviceoffizier bei der ersten Full Metal Cruise nach vier Stunden erst einmal eine Telefonüberprüfung veranlasst. Metaller sind habituelle Plebejer, auch wenn sie als Gehirnchirurgen arbeiten, und das äußert sich eben nicht nur in ihrer achselzuckenden Bescheidenheit, sondern auch in ihrer Freundlichkeit gegenüber dem arbeitenden Volk. Sie nehmen die ihnen gewährte Gunst nicht selbstverständlich hin, sie lächeln zurück – und fraternisieren bald, nicht zuletzt mit der Housekeeping-Crew. Dieser Kameradschaftsgeist kulminiert in einer Abschiedsfeier am vorletzten Tag, bei der die Gäste Spalier stehen, auch Bands haben sich hier eingereiht, das Personal abklatschen und zum Dank für die Rundumbetreuung hochleben lassen. Maschine spricht schon mal vorauseilend von einem »sehr emotionalen Moment«, und tatsächlich wird dann die eine oder andere Kullerträne vergossen. Hier klappt wirklich alles wie am Schnürchen.

Headliner der Cruise sind Saxon und In Extremo. Beide füllen das Theater, die Spielstätte mit der größten Bühne, komplett. Aus Sicherheitsgründen müssen sogar ein paar Dutzend Fans draußen bleiben. »Weil der Dampfer sonst Schlagseite bekommt, oder was?!« schimpft ein Abgewiesener kopfschüttelnd. Aber es gibt immer eine zweite Chance – auf dem Pooldeck.

Saxon spielen als einzige Band an Bord zwei komplett unterschiedliche Sets, keine große Kunst bei der Backlist. Eine Frau nutzt die Gelegenheit und lauert Frontman Biff nach dem ersten Konzert auf. Sie lässt ihren ganzen Charme spielen, wünscht sich das Christopher-Cross-Cover »Ride Like The Wind«. Aber Biff ziert sich. Man habe den Song überhaupt nicht im Programm. Sie nimmt ihn sich richtig zur Brust, bis der Alte klein beigibt und liefert – am nächsten Abend. Man kann ihr Jubelgeschrei gut hören. Für solche Momente haben Zeus, Odin oder Holger Hübner die Full Metal Cruise erschaffen, und sie sind nicht so selten, wie man meinen könnte.

Biff ist zwar mittlerweile ein bisschen hüftsteif auf der Bühne, aber die Band spielt zwei fulminant gedroschene, haltlose, fast ein bisschen zu undisziplinierte Gigs. Dem Schiffstätowierer Ventor, in Personalunion Drummer bei Kreator, dürfte das gefallen haben. »Saxon sind meine Jugend, da muss ich hin, egal wie oft ich die schon gesehen habe«, erzählt er mir am Nachmittag. Ventor hat gut zu tun, bereits neun Cruise-Embleme gestochen. Nur bei der Beinahe-Havarie kurz vor Gibraltar musste er seine Arbeit kurz unterbrechen. Nach Feierabend darf er dann Fan sein. »Uli Jon Roth hat mich weggeblasen gestern abend«, schwärmt er.

Tatsächlich ist der virtuose Gitarrenveteran, der in seinem »Tokyo Tapes Revisited«-Programm den Scorpions der Siebziger noch einmal neues Leben einhaucht, so etwas wie der Gewinner der Herzen. Als ich mich mit ihm auf Deck zum Gespräch treffe, kommt ein angerührtes Fangirl, ergreift seine magische Rechte, die mit den sehr langen spitzen Nägeln, und bedankt sich überschwänglich. Er sei zunächst selber überrascht gewesen von dem Erfolg der Tour und des Albums, erzählt er. Andererseits, außer ihm mache es ja keiner. »Man will die frühen Sachen wieder hören, aber die Scorpions spielen nun mal ihre Hits.« Über seine alte Band verliert er kein böses Wort, im Gegenteil, er würdigt ihr Schaffen und ihre Integrität auf eine so loyale Weise, dass einem ganz warm ums Herz wird. »Wir sind jetzt seit über 40 Jahren befreundet, das ist doch auch was.«

Alles in allem ist es ein adäquates Billing für die hier anwesende Altrocker- und True-Metaller-Klientel. Leicht daneben liegen Hübner und seine Eleven nur zweimal. Die Black-Metal-Extremisten Belphegor haben es nicht ganz leicht. »Klingt wie ne Seelöwenfütterung«, meint eine blonde Grazie neben mir und holt sich lieber einen neuen Rotwein. Und einem Phil Rudd schenkt man höflichen Beifall, weil man weiß, was man ihm zu verdanken hat, aber es ist wirklich reine Höflichkeit. Rudd kann zwar einen Beat halten bis zum Sanktnimmerleinstag, aber ein Beat allein ist noch keine Band, und in seiner Position einen Sänger zu engagieren, der voraussichtlich einiges am Tresen taugt, aber keinen einzigen AC/DC-Song wirklich singen kann, erscheint dann doch einigermaßen fahrlässig.

Die fünf Tage sind bald rum. Man isst erlesen und gesund in den diversen Restaurants an Bord, trinkt etwas weniger gesund, bummelt an den beiden Landtagen durch Malagas Altstadt und besucht immer neue Konzerte. Die Schützenfestkapelle Blaas of Glory kann einfach nicht genug bekommen und zieht später für Spontanshows durch die Treppenhäuser. Um weiterhin die alten Motörhead-Traditionals raushauen zu können, hat Lemmys Sidekick Phil Campbell einfach seine Söhne engagiert, The Bastard Sons, die ihn tatsächlich noch einmal aus der Reserve locken. Und Mike Tramp hat seinen einstigen Gard-Haarstudio-Metal in kernigen Roots Rock umgemodelt und offensichtlich hier seine Bestimmung gefunden.

Schließlich ist es Dienstag. Abreisetag. Gleich nach dem Frühstück beginnen die kosmetischen Arbeiten für die World Club Cruise. Drahtiges Jungvolk in brutalstmöglicher Feierlaune flutet die Decks und verdrängt schließlich die etwas zermürbten Altvorderen. Im Shuttle-Bus zum Flughafen werfen wir noch einen letzten Blick auf unseren Metal-Dampfer der guten Laune und eine vom Alter und den Exaltationen der letzten Tage gezeichnete Stimme durchbricht die kleine Andacht. »Du armes Schiff, jetzt musst du leiden!«

Frank Schäfer lebt und arbeitet als Schriftsteller, Musik- und Literaturkritiker in Braunschweig. Seine letzte Veröffentlichung auf diesen Seiten war »Und komm bitte auch nicht zu meiner Beerdigung« in der Ausgabe vom 16./17.7.2016. Im Mai ist ein sehr em­pfehlenswertes Buch von ihm erschienen:

Frank Schäfer: Henry David Thoreau. Waldgänger und Rebell. Eine Biographie. Suhrkamp-Verlag, Berlin 2017, 252 Seiten, 16,95 Euro

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