Zum Inhalt der Seite
12.08.2017
Elektronische Gesundheitskarte

»Vorgesehene Fristen sind nicht haltbar«

Unsummen sind in die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte geflossen. Nun scheint das Projekt zu scheitern. Gespräch mit Bernhard Scheffold

Interview: Gitta Düperthal
Rund 1,7 Milliarden Euro Steuergeld sind in die elektronische Gesundheitskarte, EGK, geflossen. Sie hat ein Foto, kann aber nicht mehr als die ehemalige Karte. Nach Presseberichten am Montag steht sie vor dem Scheitern. Die Industrie hat dementiert, dies verschuldet zu haben. Was stimmt? Tatsache ist, die gesetzlich vorgesehenen Fristen sind nicht zu halten: Die Testphase für die Karte hätte längst abgeschlossen sein sollen. Die Arztpraxen hätten mit sogenannten ...

Artikel-Länge: 4441 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90