Zum Inhalt der Seite

Veranstaltungen

»Das Gefahrengebiet, die Polizei und wir.« Über Handlungsmöglichkeiten in sogenannten »Gefahrengebieten« oder »gefährlichen Orten«. Was darf die Polizei auf welcher Grundlage, und wie können wir ganz praktisch damit umgehen? Infoveranstaltung am Donnerstag, 27.7., 19 Uhr, »Veto«, Magdeburger Allee 180, Erfurt. Veranstalter: Rote Hilfe, Ortsgruppe Erfurt

»Wie München am Krieg verdient.« Vortrag, Diskussion und Präsentation des Buches »Netzwerk des Todes. Die kriminellen Verflechtungen von Waffenindustrie und Behörden« mit Jürgen Grässlin (Autor, DFG-VK). Donnerstag, 27.7., 19.30 Uhr, »Das Weißbräu«, Hubertusplatz 5, Oberhaching-Deisen­hofen

»Deportation Class« (D 2017). Doku von der monatelangen Planung einer Sammelabschiebung über den nächtlichen Großeinsatz in den Unterkünften der Asylbewerber bis zu ihrer Ankunft im Heimatland und der Frage, was die Menschen dort erwartet. Filmvorführung, anschließend Gespräch mit Patrick Irmer, Sächsischer Flüchtlingsrat. Freitag, 28.7., 19.30 Uhr, Cinémathèque im soziokulturellen Zentrum Nato, Karl-Liebknecht-Str. 46, Leipzig

»Moin, moin, G 20 – Tschüs, G 20: Krawall, Tourismus, Inhalt? Nach dem Gipfel ist vor dem Gipfel!« Auswertungsveranstaltung zu den Protesten gegen G 20 in Hamburg: Was nehmen wir mit, und wie geht's weiter? Freitag, 28.7., 19 Uhr, Autonomes Zentrum KTS, Basler Straße 103, Freiburg. Veranstalter: Infoladen Freiburg, Antiknastgruppe, Ermittlungsausschuss Freiburg, Antagonistische Linke e. V.

junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 26.07.2017, Seite 14, Feuilleton

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!