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NRW-Minister will CO-Pipeline stoppen

Berlin. Der nordrhein-westfälische Umweltminister Johannes Remmel (Grüne) will einem Zeitungsbericht zufolge die Kohlenmonoxidleitung der Bayer-Tochter Covestro wegen Terrorgefahr stoppen. Das geht laut Rheinischer Post (Samstagausgabe) aus dem Entwurf eines Prüfberichts hervor, den Remmel jetzt zur Abstimmung an NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin (SPD) gesendet hat. Darin heißt es, die Landesregierung komme zu dem Ergebnis, »dass aufgrund der neuen Sicherheitslage (Terrorgefahr) eine Inbetriebnahme der Kohlenmonoxid-Rohrleitung durch dicht besiedelte Bebauung nicht mehr verantwortbar wäre«. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 10.04.2017, Seite 4, Inland

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