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24.01.2017
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Veranstaltungen
»Kein Fußbreit den Antifeminist*innen«. Vortrag von Lucy Power, die anhand der vier Themen Erziehung, Reproduktive Rechte, Gender-Mainstreaming und Wissenschaft/Forschung antifeministische Positionen neurechter Bewegungen darstellen wird. Mittwoch, 25.1., 19 Uhr, Mehringhof, Gneisenaustr. 2A, Berlin
»China im 21. Jahrhundert«. Vortrag von Prof. Dr. Eike Kopf am Mittwoch, 25.1., 18 Uhr, Villa Davignon, Friedrich-Ebert-Str. 77, Leipzig. Veranstalter: Rotfuchs und Marxistisches Forum
»Russland auf der Weltbühne zurück – eine stabilisierende Kraft?« Vortrag von Wolfgang Grabowski, Mitglied des Ältestenrates der Partei Die Linke, am Mittwoch, 25.1., 18 Uhr, Nachbarschaftshaus im Ostseeviertel, Ribnitzer Straße 1 b, Berlin. Veranstalter: Rotfuchs
»Afghanistan – ein sicheres Herkunftsland?« Die Bundesregierung will deutlich mehr Afghanen als bisher in ihre Heimat abschieben. Der Referent Dr. Thomas Seibert (Medico international) wird uns über die derzeitige Situation in Afghanistan informieren und Handlungsperspektiven aufzeigen. Donnerstag, 26.1., 19 Uhr, Hotel Achat, Lindenstr. 21, Buchholz in der Nordheide. Eintritt frei. Veranstalter: Rosa-Luxemburg-Club Nordheide
»Antifaschistisches Exil in Lateinamerika«. Das Engagement des mexikanischen Botschafters Gilberto Bosques. Vortrag und Gespräch mit Dr. Winfried Hansch am Donnerstag, 26.1., 19.30 Uhr, Galerie Olga Benario, Richardstr. 104, Berlin-Neukölln
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Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
