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BRD: General Electric mobbt angeblich

Mannheim. Die IG Metall hat dem Konzern General Electric vorgeworfen, eine »Kampagne gegen den Betriebsrat« zu führen. Das geht aus dem am Freitag auf der Website der Gewerkschaft veröffentlichten Artikel »Soziale Verantwortung ist für GE-Manager ein Fremdwort« hervor. Die Konzernbetriebsratsvorsitzende Elisabeth Möller äußerte in dem Artikel, dass man sie »mit persönlichem Mobbing zum Aufgeben zwingen« wolle. Sie habe – offenbar anonyme – Drohbriefe erhalten. Der Mannheimer Gewerkschaftssekretär Klaus Stein erklärte demnach, General Electric trete deutsche Mittbestimmungsrechte »wo auch immer es geht« mit Füßen. Hintergrund der Auseinandersetzung ist der Kampf der Beschäftigten gegen die vom Konzern angekündigte Vernichtung von 1.700 Stellen im Bundesgebiet.(jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 17.01.2017, Seite 15, Betrieb & Gewerkschaft

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